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Mittagsgericht:
Griechischer Gemüse-Eintopf mit Kritharaki Nudeln
7.5
Mykonos
mit Feta
6.99.4
Korfu
mit Kalamata-Oliven
6.99.4
Athen
mit Gyros
6.99.4
Dressings:
  • Tzatziki-Dressing
  • Tahin-Orangen-Dressing
  • Agavendicksaft-Senf-Dressing

Montag ist Rösttag


Montags bleibt das Café geschlossen. Denn wir rösten unsere Kaffeevarianten jede Woche frisch.

Zu unserem breiten Sortiment gehören sowohl sortenreine Arabica-, als auch Robustabohnen aus verschiedenen Kontinenten. Diese werden nach sorgfältiger Auswahl unter anderem zu unseren Mischungen weiterverarbeitet.


Interessiert?

Schon bald planen wir Röstführungen anzubieten, bei denen der gesamte Röstprozess begleitet werden kann. Ihr könnt also gespannt sein!

 

 

Arabica und Robusta im Vergleich


Kaffee wächst rund um den sogenannten "Kaffeegürtel", welcher sich zwischen dem 25. Breitengrad nördlicher und dem 25. Breitengrad südlicher Breite entlang des Äquators erstreckt. Rund 124 Arten der Gattung coffea sind derzeit bekannt, zu den bekanntesten Zählen Arabica (Coffea arabica) und Robusta (Coffea canephora).
Doch worin unterscheiden sich die beiden Arten?

Im folgenden Abschnitt haben wir die wesentlichen Fakten für euch zusammengefasst.


Arabica

  • länglich, ovale Form mit S-förmiger Einkerbung
  • macht 60 - 70 % der jährlichen Kaffeeproduktion aus
  • ca 0,6 - 1,2 % Koffeinanteil
  • Arabica-Varietäten sind sehr empfindlich und reagieren sehr sensibel auf klimatische Veränderungen
  • ausgeprägte Säure
  • große geschmackliche Variation
  • Anbauhöhe idealerweise über 1000m bis 2000m,
  • aufgrunddessen wachsen diese Bohnen langsamer als Coffea canephora


Robusta

  • rundliche Form mit gerader Einkerbung, kleiner als Arabica-Bohnen
  • macht circa 30 bis 40 Prozent der jährlichen Weltkaffee-Ernte aus
  • 2 - 4 fachen Koffeingehalt gegenüber der coffea arabica
  • zeichnet sich durch besonders langanhaltende, sämige Crema aus
  • holzig, erdig und voller Körper
  • eher stumpf, wenig geschmackliche Variation
  • Tieflandkaffee (Anbauhöhe idealerweise unter 1000 Höhenmeter)

 

 

Ist Arabica wirklich hochwertiger?



Der Drang in uns Menschen Dinge zu vergleichen, zeigt sich auch bei der Kaffeethematik, wobei sich das durch die grundsätzliche Verschiedenheit der beiden bekannten Arten als äußerst schwer herausstellt. Es ist ungefähr so als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen.

Dennoch wird die Robusta-Bohne oft als minderwertig bezeichnet und hat ganz im Gegensatz zu ihrem Artverwandten der Arabica einen eher schlechten Ruf.
So wird "100% arabica" oft als eine Art Qualitätsmerkmal besonders hervorgehoben. Doch was ist dran und wird der Coffea canephora (Robusta) diesem Ruf gerecht?

Grundsätzlich pauschalisieren sollte man hierbei nichts. Die Qualität eines Kaffees ist stark abhängig von mehreren Faktoren, wie beispielsweise der Kultivierung.
Es gibt durchaus sowohl sehr gute und feine Robusta, als auch Arabica, die nicht gerade Top-Qualität besitzen.
Bemerkenswert ist auch, dass in der Vergangenheit viel Zeit in die Verbesserung der Arabica-Kultivierung gesteckt wurde und sich der Robusta noch in einem sehr jungem Markt bewegt. So resultiert der schlechte Ruf des Coffea canephora meist eher aus schlechter Verarbeitung und Fehler beim Anbau und liegt nicht an etwa einer minderen Qualität der Art.

Wie der Spitznahme "Robusta" schon verrät, ist der C. canephora aufgrund seines erhöhten Koffeingehalts (ca. 1,2 - 4,0%) weniger empfindlich gegen Schädlingsbefall und klimatische Veränderungen. Durch die Folgen des Klimawandels wird dieser somit immer attraktiver.
Auch bietet er einen wesentlich höheren Ertrag, so ist in den nächsten Jahren ein Umschwung in der Kaffeeindustrie zu erwarten.

Unsere Favoriten

Äthiopien
Zitrisch | Mild | blumige Intensität

ab 7,90 € (250g)

Hausmischung
Schokoladig

ab 6,90 € (250g)

Mexiko
Milchschokolade | gelbe Paprika | Cashew

ab 7,90 € (250g)